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    <title>tschapperl : Rubrik:Momentane Befindlichkeit</title>
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    <dc:publisher>tschapperl</dc:publisher>
    <dc:creator>tschapperl</dc:creator>
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    <title>tschapperl</title>
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    <title>NACHWUCHS !!!</title>
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    <description>Schon wieder! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ralph bekommt ein Brüderchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;60_31-7-8-013&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/tschapperl/images/60_31-7-8-013.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober ist es soweit und die Vorfreude steigt wöchentlich. Aber dann sind all die neuen Kinderzimmer belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;56_12-7-8-030&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/tschapperl/images/56_12-7-8-030.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>tschapperl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tschapperl.twoday.net/topics/Momentane+Befindlichkeit&quot;&gt;Momentane Befindlichkeit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 tschapperl</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-07T19:03:00Z</dc:date>
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    <title>Auferstehung</title>
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    <description>Langsam beginne ich die Mysterien zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man fällt schneller hin, als einem lieb ist. Es gibt einfach kein Dauerhoch im Leben. So lange ist wieder einmal alles gut gegangen, und dann spürt man den Rückschlag umso schlimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommen doch von irgendwo wieder die Lichtlein her ...</description>
    <dc:creator>tschapperl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tschapperl.twoday.net/topics/Momentane+Befindlichkeit&quot;&gt;Momentane Befindlichkeit&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-03-22T20:24:00Z</dc:date>
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    <title>nichts neues</title>
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    <description>Mitte Jänner und noch nichts in den Gedankengarten hier hineingestellt: dieses Tagebüchlein hat auch schon bessere Zeiten gesehen. Ich sollte einmal dringend die ganzen Sidebars aufräumen, die Blogroll gleicht eher einem Friedhof mit vielen mehr oder weniger Untoten als einer Empfehlungsliste.&lt;br /&gt;
Kann man ein Weblog wiederauferstehen lassen oder sollte man gleich irgendwo ein neues Büchlein anlegen? Für tragisch-komische Berichterstattung von der Baufront ist es noch zu früh, mit dem Gebrabbel und den Geschichten darüber vom kleinen Ralph tut man die geneigte Leserschaft auch nur langweilen und die früheren Wehwehchen und Belanglosigkeiten sind verschwunden - ein angenehmer Nebeneffekt, wenn man hauptsächlich auf das Wohlergehen der Brut schauen muß und nicht auf die eigene Befindlichkeit konzentriert lebt.</description>
    <dc:creator>tschapperl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tschapperl.twoday.net/topics/Momentane+Befindlichkeit&quot;&gt;Momentane Befindlichkeit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 tschapperl</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-17T21:47:00Z</dc:date>
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    <title>Resumee</title>
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    <description>Das Jahr geht zu Ende und es war das beste in meinem bisherigen wenig spektakulärem Dasein. Es war voraussehbar, dass sich das Leben mit Nachwuchs verändern würde, aber die Intensität des Wechsels war nur in Ansätzen zu erahnen. Jetzt lassen wir dem Kleinen noch ein neues Haus bauen, weil es in der alten Hütte mit ihren 90 Quadratmetern Wohnfläche doch zu eng werden wird. Es ist vorstellbar, dass wir es sogar zu viert bewohnen könnten, zumindest wird derzeit nichts unternommen um dies zu verhindern. &lt;br /&gt;
Ich brauche ja nicht schwanger zu werden - ein Zustand, den ich immer im wahrsten Sinne des Wortes schon seit jeher für&lt;i&gt; untragbar&lt;/i&gt; gehalten habe, und vor dem mich gottseidank meine Chromosomenkonstellation schützt. Meiner Gattin aber macht ihre mögliche Belastung sogar Spaß.&lt;br /&gt;
Daher der Vorsatz für das Neue Jahr: lieber gar nicht zuviel darüber nachdenken über all das, auf was wir uns da einlassen wollen. Dann schläft man nämlich besser.</description>
    <dc:creator>tschapperl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tschapperl.twoday.net/topics/Momentane+Befindlichkeit&quot;&gt;Momentane Befindlichkeit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 tschapperl</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-28T17:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tschapperl.twoday.net/stories/4484835/">
    <title>Palastbau</title>
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    <description>Es sollte nur ein Reihenhaus werden, dann ein Fertighaus, jetzt haben wir auch die Massivfertigteilbauweise gedanklich hinter uns gebracht und sind bei einem mittelgroßen Palast - aus Ziegeln erbaut - angekommen.&lt;br /&gt;
Langsam bekommt der Turm babylonische Ausmaße, doch das Budget bleibt dasselbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie erinnert es mich an das Türmchenbauen mit den kleinen Bauklötzen in Kindertagen: immer höher hinaus, immer fragiler wurde die Konstruktion und dann saß man plötzlich mitten in den Trümmern.</description>
    <dc:creator>tschapperl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tschapperl.twoday.net/topics/Momentane+Befindlichkeit&quot;&gt;Momentane Befindlichkeit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 tschapperl</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-26T21:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://tschapperl.twoday.net/stories/4346616/">
    <title>Dreierlei</title>
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    <description>Einen Sohn zeugen, ein Bäumchen pflanzen und ein Haus bauen. Drei Dinge, auf die ein Mann am Sterbebett zurückblicken können sollte, sagt man ... . So eine Art Mindestpensum, das zu erfüllen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ja: ersters habe ich vor ziemlich genau einem Jahr erledigt, Bäumchen habe ich schon so manche in die Erde gesteckt - fehlt also nur noch das Haus. Das ist jetzt im Frühjahr dran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tschapperl nennt jetzt ein herrliches Stück Land sein eigen und wird darauf eine Bleibe für Weib und Kind hinstellen, die alte Hütte hat ihre Kapazitätsgrenzen erreicht und wird endgültig zu klein, wenn sich fortan drei Personen um den Platz raufen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat Folgen für andere Freizeitbeschäftigungen: langsam mutiere ich vom Leser schöngeistiger oder prickelnd erotischer Weblogs zum staunenden Betrachter von Häuselbauertagebüchern, die man in Blogform zuhauf finden kann. Dort spielen sich die waren Dramen ab: Freude und Leid, Schönwetter und Überschwemmungen, Hangrutsche, üble Handwerksgesellen und herkulesartiges Baupersonal, gierige Banker, vertrottelte Behördenfuzzis, alle Abgründe in den Seelen und auf den Baugründen werden ausgeleuchtet - die Adresse &quot;Hinterholz 8&quot; gibt es scheinbar wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also neben der Kindererziehung beginne ich schnell noch ein zweites Abenteur. Klar doch, sonst könnte es ja glatt etwas langweilig werden!</description>
    <dc:creator>tschapperl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tschapperl.twoday.net/topics/Momentane+Befindlichkeit&quot;&gt;Momentane Befindlichkeit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 tschapperl</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-13T12:46:00Z</dc:date>
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    <title>Freundlich ...</title>
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    <description>... bin ich nur mehr zu meinem Kleinen. Und zu ein paar anderen Menschen, die sich die Übellaunigkeit nicht unbedingt verdient haben. Und zu seiner Mamma - wenn sie mich gerade nicht nervt. Ich in müde, aber dabei sehr umtriebig. Früher war das genau umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen kommt der Pfarrer ins Haus, zu einem Vorgespräch wegen der Taufe. Da werde ich mich zusammenreissen müssen und auf nett machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie schlafe ich zu wenig - das wird´s sein!</description>
    <dc:creator>tschapperl</dc:creator>
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    <dc:date>2007-09-10T18:31:00Z</dc:date>
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    <title>Kabelsalat</title>
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    <description>Die massive technische Aufrüstung meines Haushaltes beginnt mich zu überfordern. Letzte Woche gab es einen Camcorder und einen neuen LCD-Ferneher, gestern kam eine DigiBox für umfangreicheren Kabelfernsehempfang dazu.&lt;br /&gt;
Jetzt liegen im überall Verpackungen herum, zusätzlich lauter neue Kabel und Gebrauchsanleitungen. Jedes Gerät für sich wäre ja noch ganz einfach zu begreifen und in irgendeinem Easy-Modus auch schnell betreibbar. Wenn man aber die Sachen vernetzt haben will, dann - mei Liaba! - wird es kompliziert. Und in Ansätzen fast hoffnungslos.&lt;br /&gt;
Doch knapp bevor ich einen Wutanfall erleide und einzelne Dinge gegen die Wand werfe, da fängt plötzlich der kleine Ralph, der auch irgendwo herumliegt, zu schreien an, weil er hungrig ist oder es  ihm vielleicht einfach nur langweilig zu sein scheint. &lt;br /&gt;
Wenn ich ihn dann aufhebe und in den Arm nehme sind die ganzen technischen Widerwärtigkeiten auf einmal so was von verschwunden wie sie nur sein können. Statt der Wut durchströmt mich plötzlich ein Wärmegefühl, statt Verzweiflung nur noch die Gewißheit, dass es wichtigere Dinge gibt, als diesen elektronischen Pallawatsch aufzulösen. Das hat Zeit für morgen oder auch übermorgen - oder irgendwann. Klingt kitschig, ist aber so!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnis des Tages: das Kind tut mir offensichtlich gut.</description>
    <dc:creator>tschapperl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tschapperl.twoday.net/topics/Momentane+Befindlichkeit&quot;&gt;Momentane Befindlichkeit&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-07-25T21:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://tschapperl.twoday.net/stories/4089697/">
    <title>Hitzige aussichten</title>
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    <description>Mein Bruder hat sich für drei Wochen in die Ägäis nach Samos zurückgezogen. Heute bekam ich eine SMS von ihm mit freundlichen Grüßen und der höflichen Anfrage, wie sich bei ihm das Wetter in den nächsten Tagen gestalten möchte: es werde ihm nämlich zunehmend heiß. Also schaue ich bei &lt;b&gt;Wetter&lt;a href=&quot;http://www.wetteronline.de&quot;&gt;&lt;/a&gt;online&lt;/b&gt; hinein und stelle fest, dass er in den letzten Tagen bei bestenfalls 36 Grad geschwitzt haben kann.  &lt;br /&gt;
Unverständliches Gejammer! Der hat einen frischen Meltemi, der ihm um die Ohren bläst, das Ganze sicherlich erträglich macht und daneben noch die Ägäis, in die er schnell mal reinhüpfen kann.&lt;br /&gt;
Meinereiner erträgt seit Tagen Mittagstemperaturen in den mittleren&lt;b&gt; Dreiß&lt;a href=&quot;http://wodas.wetteronline.de/static/wo_leftsky.htm&quot;&gt;&lt;/a&gt;igern&lt;/b&gt;, dazu kaum Wind und eine schwüle Luft zum Schneiden. Der kleine Ralph glaubt vermutlich schon, irgendwo knapp südlich der Sahara zur Welt gekommen zu sein und die seit jeher hitzeunbeständige Frau Mama ist seit Tagen grantig und hängt nur herum.&lt;br /&gt;
Die richtige Antwort wäre: wenn er damals in der Schule aufgepasst hätte, dann müsste ihm geläufig sein, dass das Mittelmeerklima im Sommer ein heißes ist.</description>
    <dc:creator>tschapperl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tschapperl.twoday.net/topics/Momentane+Befindlichkeit&quot;&gt;Momentane Befindlichkeit&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-07-20T09:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tschapperl.twoday.net/stories/4069617/">
    <title>Der Grillgestank und die rote Hose</title>
    <link>http://tschapperl.twoday.net/stories/4069617/</link>
    <description>Gestern Abend war die ganze Umgebung wieder einmal von dichten Rauchschwaden verhangen. Nach tagelangem Schlechtwetter wurden die Feuerstellen in allen Gärten wieder gleichzeitig in Betrieb genommen. &lt;br /&gt;
Nichts riecht besser, als bratendes Schweinefleisch auf dem eigenen Gartengriller. Nichts stört das Olfaktorium mehr, als der Grillgeruch aus Nachbars Garten. Sinnlose Speichelflußanregung!&lt;br /&gt;
Noch dazu, wenn man wieder einmal das eigene Gewicht reduzieren will. Vor 2 Monaten habe ich beschlossen, dass ich den kleinen Ralph  mit meiner lange nicht mehr verwendeten roten Hose bekleidet aus dem  Klinikum abholen werde. Irgendein Ziel muß man sich ja setzten. Das Wäschestück liegt mir am Herzen, eine Verwendung war aber ausgeschlossen. Die Gelegenheit war also da und günstig. &lt;br /&gt;
Dazu war eine Reduktion der Gewichtes von mindestens 7 kg erforderlich. Bis zur Geburt waren es lediglich 2,5kg entbehrungsvoller Verlust. Dann kam der Vaterstress dazu und das Tschapperl vergaß fast gänzlich auf die Nahrungsaufnahme ohne großes Hungergefühl.&lt;br /&gt;
Kurzum: gestern beim Heimtransport des kleinen Ralph passte das gute alte Kleidungsstück.</description>
    <dc:creator>tschapperl</dc:creator>
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    <dc:date>2007-07-14T05:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tschapperl.twoday.net/stories/3843513/">
    <title>Waldheimat</title>
    <link>http://tschapperl.twoday.net/stories/3843513/</link>
    <description>Starb er zu früh?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manch einem Heimgegangenen schreibt man das auf den Grabstein. Ein letzter Vorwurf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wollte noch im &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?ressort=waldheimtod&quot;&gt;Standard&lt;/a&gt; einen kleinen Nachruf posten - leider hat das Schurkenpack dei Kommentarfunktion abgedreht.&lt;br /&gt;
Wo soll ich jetzt hin mit meinem Klagelied?</description>
    <dc:creator>tschapperl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tschapperl.twoday.net/topics/Momentane+Befindlichkeit&quot;&gt;Momentane Befindlichkeit&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://tschapperl.twoday.net/stories/3807245/">
    <title>Krankfeiern</title>
    <link>http://tschapperl.twoday.net/stories/3807245/</link>
    <description>Eigentlich bin ich ja recht gesund, nur heute eben nicht. Halsschmerzen, Heiserkeit, geschwollene Halslymphknoten, leichtes Fieber, Abgeschlagenheit,.... .&lt;br /&gt;
Keine wirklich guten Vorraussetzungen, wenn man im Beruf den ganzen Tag mit den anderen Menschen kommunizieren muß.&lt;br /&gt;
Daher bleibe ich heute zuhause.&lt;br /&gt;
Wenn ich mich richtig erinnere ist das erst der zweite Tag in den letzten fünf Jahren, an dem ich nicht arbeiten gehen mag. Seit ich damals beschlossen habe endlich gesünder zu leben, mit diversem Unfug aufzuhören, abzunehmen und mich mehr zu bewegen, bin ich ein schlechter Landeplatz für Bazillen aller Art geworden. Man ist ja nicht mehr der Jüngste!  Doch diesmal scheint irgendein Erreger ein Hintertürchen gefunden zu haben und hat meine oberen Luftwege frech besiedelt.&lt;br /&gt;
Und wenn ich einmal befunden habe sterbenskrank zu sein, dann zelebriere ich das auch gehörig. Schließlich war und bin ich Hypochonder und kann aus den kleinsten Wehwechen, die mich zwicken, die schrecklichsten und möglicherweise längerfristig letalen Konsequenzen ableiten. &lt;br /&gt;
Und vor allem muß ich das auch der Welt gehörig mitteilen, dass hier ein Mensch vor sich hinsiecht.&lt;br /&gt;
Was ich hiermit getan habe.&lt;br /&gt;
Nachdem heißer Tee nicht wirklich Linderung gebracht hat, werde ich bei anhaltendem Leidensdruck doch mein Medikamentenschränkchen vor mittag noch plündern; irgendein Chemotherapeuticum, vor dem sich die verdammten Bazillen zu Tode fürchten und dann reihenweise den Geist aufgeben werden, wird wohl noch lagernd sein.</description>
    <dc:creator>tschapperl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tschapperl.twoday.net/topics/Momentane+Befindlichkeit&quot;&gt;Momentane Befindlichkeit&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://tschapperl.twoday.net/stories/3728993/">
    <title>Wärmeeinwirkung</title>
    <link>http://tschapperl.twoday.net/stories/3728993/</link>
    <description>Ein weiterer heißer Tag geht zu Ende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute taten Föhn und Hitze einigen Leuten nicht wirklich gut. Egal ob in der Eisenbahn, im Bus, am Arbeitsplatz oder dann auch noch zuhause: lauter lästige, schwitzende, mal hastend keuchende, mal lethargisch herumschlurfende Gestalten allerorten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vielleicht haben die paar überdurchschnittlichen Grade aber auch nur meine Wahrnehmungslevel verschoben.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tschapperl.twoday.net/topics/Momentane+Befindlichkeit&quot;&gt;Momentane Befindlichkeit&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-05-14T19:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://tschapperl.twoday.net/stories/3693497/">
    <title>Und es ist gut trotz alledem ...</title>
    <link>http://tschapperl.twoday.net/stories/3693497/</link>
    <description>Dunkle Wolken, immer noch kein Regen. &lt;br /&gt;
Wasserstand in den beiden kleinen Gartenteichen 10 cm unter normal.&lt;br /&gt;
Der Brunnen ist versiegt.&lt;br /&gt;
Kinderwägen sind teuer. Der restliche Babykram auch.&lt;br /&gt;
Jetzt auch noch ein Racheninfekt.&lt;br /&gt;
Mein Audi gibt komische Geräusche von sich.&lt;br /&gt;
Die nähere Umgebung am Arbeitsplatz verblödet schubweise im Wochenrhythmus. Die halbe Republik auch.&lt;br /&gt;
Mainz steigt ab (irgendwie hänge ich dran).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem bin ich blendend gelaunt. Das ist fast schon zum Sorgenmachen!</description>
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    <title>Fastwahrheiten</title>
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    <description>Ich lese gerade Michel Houellebecq, &quot;Die Möglichkeit einer Insel&quot;. In der Mitte des Romans angelangt stelle ich fest, dass es nicht in Sichtweite meines Lieblingsbuches kommt, nämlich &quot;Plattform&quot; - selber Autor. Die Personen gehen mir nicht so wirklich nahe, aber ein paar Seiten haben sie ja noch Zeit. &lt;br /&gt;
Es geht überall um das eigene Vergängliche, was ich auch aus der Buchhandlung mitnehme - ohne dass ich wirklich so richig danach suche. &lt;br /&gt;
Trotzdem: langsam begreife und fasse ich das mit dem Älterwerden. Roth, Walser und Co. kauen es mir dankenswerterweise vor, ich brauche nur die Büchlein lesen.&lt;br /&gt;
So einfach ist das.</description>
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