... als ich mein (oder meinen?) neuen Favicon in anderen Blogs gesehen habe, wo ich gelistet bin.
Und jetzt, wo ich mit den Bildern im Weblog langsam umzugehen lerne, gefällt mir das Alte eigentlich nicht mehr. Und Appetit auf ein neues Design bekomme ich auch langsam. Das kann noch heiter werden - ein weiter Weg für ein dilettierendes, rein autodidakt werkendes Tschapperl wie mich (wie bereits erwähnt kann ich meine EDV-begeisterte Umgebung nicht um Tricks und Beistand fragen, weil mein Gedankengarten Bekannte und Freunde nichts angeht - Verschlusssache eben).
Vielleicht sollte ich vorübergehend
hinaushängen.
tschapperl - 19. Apr, 20:37
... dass ich keinen Favicon hatte. Mein Gejammer war groß, alle hätten das, nur ich wieder einmal nicht. Fast aussätzig bin ich mir schon mit dem Standardsymbol vorgekommen.
Jetzt habe ich es auch geschafft. Wenn ich die Twoday-Hilfeseiten halt einmal genauer durchlesen täte, würde ich mir so manchen Frust ersparen. Es steht das Meiste ja irgendwo geschrieben - auch für Dummies.
"Am schwersten zu sehen ist das, was vor den Augen dir liegt" (frei nach J.W. v. Goethe).
tschapperl - 19. Apr, 20:26
tschapperl - 16. Apr, 15:07
Fünf Hasen, die saßen
beisammen dicht,
es machte jeder
ein traurig Gesicht.
Sie jammern und weinen:
Die Sonn´ will nicht scheinen!
Bei so viel Regen
wie kann man da legen
den Kindern das Ei?
Oh weih, oh weih!
(Heinrich Hoffmann, 1809 bis 1894, ehemaliger Direktor der städtischen Nervenheilanstalt Frankfurt/Main - auch zuständig zB für den Struwwelpeter)
Interpretation: Sauwetter zu Ostern ist keine Erfindung unseres Jahrtausends!
tschapperl - 14. Apr, 19:10
Die Eierliste
Mitwirkende: Eltern, meine 2 Geschwister, Oma und Großtante.
Zeit und Ort: Ostersonntagvormittag, traditionelles Eiersuchen in der kleinen Wohnung.
Wir durften alle Schränke, naja fast alle, durchwühlen und die versteckten Ostereier suchen. Anschließend wurden die Eier gezählt und anhand einer Liste durchgegangen, wer wo welches Ei gefunden hat. Eben weil vergessene Eier sich irgendwann unangenehm bemerkbar machen. Wenn dann eines nicht abgehackt werden konnte hat erst ein richtig nettes familiäres Brainstorming und das eigentliche Suchen begonnen.
Kirchgänge satt
Ich hatte einmal eine sehr katholische Freundin. Die lies keine Messe aus - tägliche Besuche im Gotteshaus von Gründonnerstag bis Ostermontag waren Pflicht. Tschapperl war und ist Agnostiker, aber die Liebe war damals stärker als sein Unwille stundenlang die Kirchenbank zu drücken - mächtiger als die zu ertragende Fadesse.
Mit dem Ende der Beziehung war Ostern dann auf einmal wieder eine höchst profane Zeit geworden und ist es geblieben. Heute beschränkt sich mein Osterritus auf kurze Besuche beim Ratzinger wenn ich mich durch das Programm zappe.
Glockenflug
Mit meiner Oma stehe ich am Balkon und schaue gemeinsam mit meinem kleinen Bruder in Richtung der Stadt mit ihren Kirchen. Es ist Gründonnerstag, sie erzählt uns dass die Glocken heute nach Rom fliegen und das wollen wir natürlich nicht verpassen - möglicherweise mit einem unsichtbaren Engel, der sie abholt. Dort hängen sie dann in der Peterskirche herum bis sie an den Feiertagen wieder zurückfliegen.
Aus Begeisterung und Neugierde wird langsam Ungeduld, der Zweifel kommt auf und zuletzt der Unwille. Dann die Erkenntnis: man muss nicht immer überall dabei sein.
Oma bleibt schließlich alleine am Balkon in der Kälte zurück - wir gehen wieder zu den Bilderbüchern und Comixheftchen. Noch einmal tun wir uns das sicher nicht an - reine Zeitverschwendung.
tschapperl - 13. Apr, 20:37
Grauer Büroalltag, da kommt ein lange nicht mehr gesehenes Gesicht vorbei. Die alte Putzfrau, seit acht oder zehn Jahren in Pension. Kurz freue ich mich über das Wiedersehen, aber dann kam es:
"Mei, sie haben aber schon wenig Haare! Wie ich sie das letzte Mal gesehen habe, da hatte sie so schöne dichte Locken".
Hätte ich gerne zu ihr gesagt, aber sie war schneller!
"Ja wo samma denn. Jetzat gang des schiache oide Schrappnell dahea und zöhlat meine Hoar, des scheaglate damische Trum, des nudlaugate, anstatt dossa sie söba in Spiagl schaut dee oide Wedahex, de grauslige de" . So oder ähnlich könnte etwa ein Günter Grünwald bei sich wahrscheinlich denken und vermutlich der impertinenten ausgschamt´n Person auch nichts antworten.
Mein wunder Punkt - trotzdem; muß man mir dauernd etwas vorhalten was ich durchaus beim morgendlichen Blick in den Spiegel selbst zu erkennen imstande bin?
"Sie schauen aber gut aus, gar nicht verändert. Kaum älter geworden. Und gefällt´s ihnen in der Pension?" - meine Antwort. Sie hat sich sichtbar gefreut, mich einen Charmeur genannt und es womöglich auch noch ein wenig geglaubt.
Dafür kommt man eines Tages in den Himmel - für was sonst.
tschapperl - 11. Apr, 16:19
Mittendrin im Schneegestöber,
alle Flocken wirbeln um dich herum.
Jede anders belanglos.
Und dann die einzige Rosafarbene,
sie tanzt dir kurz vor dem Gesicht herum
und ist schon wieder fortgeblasen.
Kurz nur blicke ich ihr nach.
Mich friert wenn ich sie fange
und sie hört auf zu sein.
tschapperl - 9. Apr, 00:04
In der Süddeutschen Zeitung war gestern ein Online-Quiz über den Wissensstand bezüglich der derzeit anstehenden Reform des Gesundheitswesens. Habe als Fremdländer immerhin 24 Punkte gemacht - lag damit gerade noch im oberen Drittel der Teilnehmer. Das hat mich aber gefreut! Zeitunglesen bildet also doch.
Auch den Einbürgerungsprobetest in derselben Zeitung vor ein paar Wochen hätte ich bestanden - nicht einmal die 3 Mittelgebirge hätten das verhindern können. Eine Art Deutsch beherrsche ich auch - was also spricht noch dagegen?
Ich bin auch nicht dafür, dass Frauen fünf Schritte hinter dem Gemahl herlaufen müssen und die Einkaufstaschen alleine schleppen - auch hier hätte ich bei der Gewissensprüfung keine Probleme.
Und beruflich bin ich noch dazu aus einer hochqualifizierten Mangelsparte.
Ich könnte auch Deutschland sein.
Ab und heim ins Reich! Nein Moment, hatten wir das nicht schon einmal??? Ist damals schiefgegangen 1938. Obwohl die damaligen Zeiten bewiesen haben, dass Leute, die in Österreich nichts werden konnten, durchaus beim großen Bruder Karriere machen können.
Auch ein kleines Tschapperl könnte dort vielleicht noch spät aber doch reüssieren.
Und ich würde endlich wieder von Sozialdemokraten (mit)regiert.
Was mache ich eigentlich noch hier?
tschapperl - 6. Apr, 20:36
Ich kann es nicht, ich bringe nichts nach Hause.
Meine alte Digicam gibt langsam den Geist auf. Die Batterien sind müde, manchmal hilft nur noch Draufhauen um sie anzuwerfen. Ich habe noch ein regelmäßiges Einkommen und verhungere nicht, wenn ich mir eine Neue kaufe. Es gibt in und um die Stadt Orte wo welche verkauft werden. Ich habe einen PC und könnte mir eine Kamera online aussuchen und schicken lassen. Ich brauche dann keine Wutanfälle mehr zu produzieren wegen schlechter Bilder und miserablem Handling.
Soweit die Ausgangslage: allein, es gelingt mir nicht.
Ich gehe die Dinge im Elektromarkt besuchen, probiere herum, frage, entscheide dann doch nicht, schaue zuhause noch bei www.geizhals.at hinein, finde ein anderes Modell, lasse mich von befreundeten Experten beraten, welche mehr verunsichern als durch den Angebotsdschungel führen.
Ich beschließe den Kauf einer anderen Kamera, wieder zu Saturn, aber der Apparat daneben sieht noch besser aus. Hat aber 1.000.000 weniger Pixel. Macht nix, sagt der Verkäufer, aber dem mißtraue ich ohnehin am meisten, also wieder nach Hause, neuer Tag, neuer Anlauf, wieder Expertenhearing, und so geht das immer weiter.
So wird das nichts mehr. Die freie Marktwirtschaft mit ihrem üppigen Angebot wird mich einen Tages noch ins Grab bringen.
Obwohl: manchmal denke ich fast, dass mir meine Einkaufsrituale vielleicht doch Lust verschaffen - irgendwelche perversen Dinge treibt schließlich ein jeder.
Das wird noch ein erfülltes Jahr: ich brauche nämlich auch noch einen neuen Fernseher (dringend), ein Auto und eigentlich auch ein Haus.
tschapperl - 6. Apr, 17:22
Tschapperl verreist.
Das kommt vom vielen Herumsurfen: immer wieder sieht man im Web etwas Begehrenswertes, ein paar Klicks, die Kreditkarte liegt auch gleich neben dem PC und schon ist es passiert.
Diesmal waren es nicht Bücher bei Amazon, sondern Flugtickets nach Dublin. Habe nur im "Standard.online" von der neuen Ryanair- Verbindung von Salzburg nach Irland gelesen und bei 60€ konnte ich nicht mehr anders.
Erst dann setzt das Hirn wieder ein: was mache ich eigentlich dort? Schnell einen Atlas geholt, ein paar Internetseiten gesucht und der Schreck relativiert sich: da wartet ein interessantes Land, viel Grün, Regen, Landschaft und vieles mehr. Und dann der nächste Schock: ich habe nur einig Woche Zeit bis zum Rückflug, warum nur habe ich den schon nach acht Tagen gebucht - niemand hat mir verboten länger zu bleiben.
Andererseits kann ich jetzt einer meiner liebsten Beschäftigungen nachgehen und mit Web - Unterstützung ein paar Bequemlichkeiten dort organisieren - das tue ich sogar gerne. Reisebürotätigkeiten haben mich schon immer fasziniert, ich würde gerne dort arbeiten und Leute intelligent herumschicken.
Um im Wechselbad der Gefühle zu bleiben: dort herrscht Linksverkehr! Wird Tschapperl mit seiner bekannte Links-Rechts-Schwäche da wieder heil herauskommen?
"Schau mer mal" würde Franz B. sagen.
tschapperl - 5. Apr, 19:12
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Sieht aus als wäre man ganz schön herumgekommen, nette Seite, es täuscht aber. Wenn man von den USA nur Manhatten wirklich kennt kriegt man gleich das ganze Land dazu samt Alaska. Und im ehemaligen UdSSR-Bereich schaut das auch weitgereist aus für punktuelle Visiten in Moskau, Taschkent und Alma Ata.
Vielleicht wäre es interessanter die Karte damit zu füllen wo man sicher nie in seinem Leben hinfahren wird weil man dort nicht einmal angemalt sein möchte und man seine Vorurteile so richtig schön hinplatzieren kann. Etwa die Antarktis im Sommer oder die Mongolei ganz allgemein.
Vielleicht ein andermal.
tschapperl - 2. Apr, 14:43
Schade, eine Eclipse nur zweieinhalb Flugstunden entfernt und ich nicht dort. Sieht in Natura wirklich so aus - erlebt live damals 1999 hier im Land vor den Alpen.
Wird das Wetter schön sein, ist das Flugticket nicht zu teuer? Immer hat man genügend Ausreden um etwas nicht zu machen statt einfach hinzufahren. Und so gehen die wirklich schönen Dinge an einem vorbei.
Wenn mich jemand in geschätzen 40-50 Jahren kurz vor meinem Exitus fragen wird, was das Beeindruckendste denn so gewesen wäre, wird die Antwort wahrscheinlich "SOFI" lauten.
Wie sich damals das Licht langsam geändert hat, dieses langsame, dann immer schneller werdende Finsterwerden, diese nie gesehenen Farben, die keine übliche Dämmerung erzeugt. DerMoment der Finsternis mit der schwarzen Sonne, die Stille der Natur und die plötzliche Kälte und dann der erste kleine Lichtpunkt - das ist unvergesslich. Und dann der Gockel, der im zurückgekehrten Tageslicht seine Hendeln wieder aus dem Stall gescheucht hat, sichtlich verwundert und irgendwie indisponiert.
Diesmal war die Sonne vor 3 Tagen nur circa zu einem Viertel bedeckt, aber wieder war für aufmerksame Zeitgenossen diese Lichtminderung und veränderte Farbspecktrum doch zu spüren, wenn die Wolken einen Blick auf den Himmel gestatteten. Nur war ich diesmal auf der Straße offensichtlich der Einzige, der ab und zu hinaufgeblickt hat.
Ich habe eben meine eigene Wahrnehmung - nicht nur dabei.
tschapperl - 31. Mär, 21:15
Endlich: die ersten Krokusse in meiner Wiese. An sich nichts Besonderes, aber heuer verewige ich sie auch hier in meinem Gedankengarten weil es gar so lange gedauert hat.
tschapperl - 28. Mär, 17:25
"Kumm eina sunst griagst Ane aufs Aug !!!"
(Übersetzung: Komm herein in das Haus sonst schlage ich dir mit der Faust auf dein Auge)
Wenn die Tage wärmer werden wagt sich auch die kettenrauchende, 110 Kilo schwere Nachbarsfrau vor Ihre Haustüre und beginnt Ihre drei leicht verwahrlosten Kinder herumzukommandieren. Den ganzen Winter war sie still, jetzt schreit sie wieder und ein jeder im Gretzl merkt spätestens jetzt: der Lenz ist da.
NB: Natürlich brauche ich nicht einzuschreiten oder empört das Jugendamt zu alarmieren: keine Tat folgt der Androhung; die Frau schreit bevor sie denkt, die kleine Marlene ist das gewöhnt und sie reagiert auch nicht darauf- und mit blauen Augen läuft die Kleine seit der Geburt herum.
tschapperl - 27. Mär, 18:01
Fast schon wollte ich den vorigen Beitrag löschen, aber ich habe mir vorgenommen nichts zurückzunehmen, was hier mühsam auf den Schirm gekommen ist.
Ich lerne aber: am Vormittag bin ich ungenießbar, sehe schwarz, tappse und tippe freudlos durchs Leben.
Ich werde das nicht ändern, ich werde zu dieser Unzeit nur hier nicht mehr schreiben. Wenn die Glückshormone nicht ausgeschüttet werden muß man eben warten.
Was hat den Umschwung gebracht: zunächst das Zeitunglesen. Es gibt andere Leute auch noch, die die Dinge so wie ich sehen und den Übrigen kann man Dank Postings in Online Zeitungen (empfehle hier www.derstandard.at) die Meinung sagen, was psychologisch hilfreich sein kann.
Dann ein kleiner Blick in den Garten wo sich Schneeglöckchen, Leberblümchen und Krokusse mühsam durch die Schneereste kämpfen - es geht aufwärts!
Und ganz erfreulich waren dann noch Einblicke in einige Lieblingsblogs - es gibt in der weiten Welt mehr liebe Menschen als man oft glauben möchte.
Schließlich die Zeitumstellung in der Nacht: das ist jedes Jahr ein schöner Tag für Nachtmenschen, eine Stunde ist kaum genug - 2 oder 3 wären besser. Herrliche Sonnenaufgänge den ganzen Sommer lang zu vernünftiger Zeit!
tschapperl - 25. Mär, 18:42
Besser ich wäre liegengeblieben!
Es regnet, da fällt der Wochenmarktbesuch eben aus. Die Tiefkühltruhe wird wieder einmal einspringen.
Kaffeehausbesuch? Wäre aufbauend, aber bei dem Regen?? Besser zuhausebleiben, Zeitungslektüre würde heute die ohnedies miese Stimmung noch verschlechtern. Wie gestern bekannt wurde hat sich die Linke in der Republik gerade vor den möglicherweise erfolgreichen Herbstwahlen wieder einmal das Bein selbst gestellt: wer soll spekulierende und selbstgerechte Gewerkschafter noch wählen? Streikgeldveruntreuer, Abfertigungskaiser, Penthousebesitzer: wem sind wir da nur gefolgt, für was haben wir uns und andere zu überzeugen versucht? Was jetzt tun?
Vielleicht fernsehen? Sie spielen gerade "Mensch ärgere dich nicht" (Film, D, 1972): kann mich noch dunkel an die Kinoplakate der Filme mit den damaligen Schlagersternchen erinnern. Hätte ich wirklich gerne gesehen, aber durfte wegen Altersbegrenzeung noch lange nicht ins Kino. Sowas wurde damals streng kontrolliert. Heute sieht man: Christiane Hörbiger war schon damals dieselbe Unsympathlerin, Christian Roberts war nett wie heute noch und Uschi Glas bezaubernd hübsch, ungeliftet und faltenfrei: sie hätte damals aufhören sollen und die Erinnerung wäre eine ungetrübte! Aber die Brillen der Akteure scheinen neuerdings wieder in Mode gekommen zu sein. Der gelbe Mercedes sieht aus wie mein alter, der vor zwei Jahren endgültig verrostet ist - diese blöde Kiste.
Eigentlich habe ich schon genug für heute.
tschapperl - 25. Mär, 10:59
Freut mich! Endlich habe ich wieder einmal etwas über längere Zeit zusammengebracht und durchgehalten. 95 Tage lt. Statistik ist tschapperl hier bereits vorhanden. Mit 100 Tagen macht man zumindest in der Politik eine erste Rückschau. Gute Gelegenheit auch einmal ein wenig zu reflektieren: ein bißchen was kann ich schon - nicht viel, aber immerhin!
Ich schaffe es Fotos hereinzubringen , einen Counter zu installieren und so weiter, kleine Schritte für die Menschheit, aber bemerkenswerte Aktionen für einen PC-Dummie wie mich. Und ich kann niemanden zuziehen und um Rat fragen, weil ich von dieser meiner Spiel- und Gedankenwiese noch niemanden erzählen mag. Daher bin ich absoluter Autodidakt und lerne nur langsam, und dann eben meist aus Fehlern.
Aber die Freude überwiegt, nämlich wenn ich feststelle doch gelegentlich gelesen zu werden. Ein prickelndes und ganz gutes Gefühl macht sich dann breit und entschädigt für den gelegentlichen Frust - nichts permanentes (*g) bei mir.
Und wenn ich in einiger Zeit sagen könnte, dass ich wenigstens die Rücklichter bemerkenswerter Autoren wie etwa Frau Saintphalle in der Ferne erkennen kann, dann wäre ich schon recht zufrieden.
Riecht es schon nach Weihrauch?
Ein wenig schon - aber das vergeht!
tschapperl - 23. Mär, 21:34
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