Bloggerschicksal

Donnerstag, 11. Januar 2007

Splogging im Gedankengärtchen

//blogs.icerocket.com/search?p=1&q=tschapperl&dl=&dh=&

????????????

Heute bei Symantec gelesen: Splogging. Mein Gedankengärtchen könnte eine Spam- oder Virusschleuder sein. Oder noch Schlimmeres. Ein Test bei www.icerocket.com wurde empfohlen (siehe oben).

Ganz verstanden habe ich es nicht. Was treiben die Osteuropäer nur mit "tschapperl".
Der tut, was er am besten kann: sich fürchten.
Nur wovor? Vor wem? Und warum?

Montag, 18. Dezember 2006

365 Tage bei TWODAY.NET

Immerhin, ich hätte vor einem Jahr nicht geglaubt, dass ich solange durchhalte! Den Geburtstag feiert ein Weblog aber erst am Jahrestag des ersten Eintrages, und da haben wir noch ein paar Tage hin.

Vor einem Jahr war eine rasche und umgehende vorweihnachtliche Herbergssuche notwendig geworden.
Hierhergekommen bin ich, weil 20six vor 12 Monate seine Pforten schloss und mein erster Gedankengarten ins Nirwana zu verschwinden drohte, was er dann auch tat.
Also bin ich meinem (nicht nur) damaligen Fixstern am Bloghimmel - der wundervollen Frau Saintphalle - hierher gefolgt, ohne die Lektüre bei ihr wäre ich fast bei Blogger.de gelandet, vermute ich einmal. Nur wurde es mir dort schon beim ersten Versuch technisch etwas zu kompliziert. Bei Twoday ist es für einen Dummie wie mich irgendwie leichter gewesen.

Nachträglich gesehen habe ich eine ausgezeichnete Wahl getroffen. Es ist mittlerweile ein kleines zweites Wohnzimmer für mich hier bei Twoday entstanden: Rückzugsgebiet, Plauderecke, Diskussionsforum, Photogalerie und noch Vieles mehr!

Dienstag, 21. November 2006

Umbau

Mein Gedankengarten ist kein Möbelhaus. Daher wird die Werbetrommel für die Wiedereröffnung ruhig bleiben.
Keine Spur von größer, mehr und billiger.
Naja, billig eigentlich schon, aber im guten alten Sinne des Wortes. Daher auch teuer.
Und bescheidener.
Irgendwie netter halt.
Aufgeräumt.

Bald!

Sonntag, 5. November 2006

Betriebsstörung




Nachdenkpause bis Anfang Dezember.

Oder auch nicht so lange. ;-)

Äußere und innere widrige Umstände zwingen mich dazu.
Vielleicht bastle ich bis dahin an einem hübschen Adventkalender für meinen Gedankengarten.

Mittwoch, 25. Oktober 2006

Hier wird überwacht !

dgf

In diesen Tagen wird in Wien der alpenländische Großer-Bruder-Preis verliehen. Nominiert sind unter anderem die Bundesbahnen und die Wiener Linien für besondere Fahrgastbetreuung, einige hoffentlich bald nicht mehr sichtbare lokale Politgrößen für herausragende Leistungen ihrer Ministerien und ein paar Firmen inklusive dem Suchmaschienenweltmarktführer. Besonders erwähnenswert erschien auch der Ing. Hojac für Anregungen bezüglich Nachbarschaftsbeschattung um Kindesmißbrauch hintanzuhalten.. (Wird gestrichen, nicht blogwürdig).
Meine bescheidenen Bemühungen wurden wieder einmal geflissentlich ignoriert und für nicht auszeichnungswürdig befunden.
Dabei werden Besucher meines Gedankengartens beobachtet und registriert - zwar mit Genugtuung und großer Sympathie - aber immerhin ohne den expliziten Hinweis, dass Big Brother auch bei "tschapperl" über ihnen schwebt! Leiderleider nicht lückenlos, weil die Gratisversion von e-tracker nur die letzten 10 Besucher verfolgbar macht, aber immerhin. Die Ansätze sind vorhanden.
Männer sind zwar von Natur aus kaum neugierig oder angstbesessen, aber heutzutage weiß man ja nie wer sich wo, wann und warum herumtreibtsurft.

Dienstag, 3. Oktober 2006

Gewonnen !!!

Habe auch einmal etwas gewonnen: nämlich die Bronzemedaillie beim jüngsten Photowettbewerb des geschätzten Bloggerfreundes Schulzenator vulgo "Darky".

.

Kommt nicht so oft vor, dass ich irgendwo auf einem Podest stehe, umso größer war die Freude.

NB: so muß sich also derzeit der Gusenbauer als alter gewesener Looser fühlen, jetzt habe ich eine kleine Ahnung davon.

Hier noch einmal eine kleine Danksagung an Darky, der mit viel Geschick und Mühe den Bewerb organisiert hat. Es hat wieder viel Spaß gemacht, ich bin beim nächsten Mal sicher wieder dabei.

Samstag, 19. August 2006

Bloggertreffen? Schön wär´s!

Mein Weblog kennt zwei Zielgruppen: alle Leute, die hier hereinschauen und MICH.
Alle Leute? Nein, nur fast alle. Jene, die mich persönlich kennen und mein nächstes Umfeld sind ausgeschlossen. Kategorisch. Wenn mir jemand zu Hause oder (selten) in der Arbeit über die Schulter schaut, wird blitzartig auf irgendwelche anderen Seiten umgeschaltet. Ich habe eben einmal beschlossen, dass dieser kleine Gedankengarten für meine Umgebung tabu bleibt. Etwas, was es für sie einfach nicht gibt.
Das hat Vorteile. Man kann rücksichtsloser schreiben, wobei ich mir aber - bisher - eine Grenze gesetzt habe: wenn es jemand doch liest, für den es explizit nicht bestimmt ist, dann soll das möglichst folgenlos bleiben. Hätte ich diese Selbstbeschränkung nicht mehr, dann würde es hier sicher, naja, sagen wir einmal "interessanter" zugehen.
Wenn ich technisch schon soweit wäre, dann könnte ich jetzt eine Umfrage machen, etwa: "Soll Tschapperl künftig die Sau rauslassen?". Vielleicht würde sie ja 4:1 dafür ausgehen. Der Wählerwille wäre dann zu befolgen, sonst wird man nicht wiedergewählt oder in diesem Falle einfach nicht mehr angeklickt.
Aber vorläufig bleibt es hier bei braver unverfänglicher Alltagsbetrachtung. Das Rumpelstilzchen in mir kann ich ja andernorts mit Kommentaren herauslassen.

Außenseiter haben es allerdings nie leicht. Wenn ich beim Paraflyer lese, dass es in wenigen Wochen in Wien ein Treffen von Bloggern gibt, die ich recht gerne lese, dann wäre ich an sich mit Vergnügen dabei, so weit ist das ja nicht weg von hier. Nur wie begründe ich dann ein, zwei Tage Abwesenheit? Ich kann hier nicht ganz einfach unbemerkt verschwinden, womöglich meldet man mich dann vermisst. Ich kann aber auch nicht sagen: "Ich fahre schnell nach Wien zu Bloggertreffen", weil ich dann erstmal erklären müsste, was ein Weblog ist und warum ich so was habe und seit wann und wieso und überhaupt. Das wird zu kompliziert.
Sieht so aus als müsste ich zu Hause bleiben.

Dienstag, 1. August 2006

Tschapperl, web 2.0 tschapperl

Analog James Bond könnte ich so antworten, wenn jemand meinen Namen wissen möchte.
Heute bin ich in Spiegel-Online wieder einmal schlauer darüber geworden, was ich hier eigentlich so treibe - ein empfehlenswerter Artikel über die neue Soziale Webkultur. Ganz moderne erfuhr ich sind schon Web 2.01 - Typen - soweit habe ich es noch nicht gebracht. Wieder einmal bin ich nicht vorne mit dabei: die werbemanipulierten Blogs greifen um sich und ich verschlafe diesen Trend! Dabei würde ich hier sogar für Hundefutter posieren, wenn die Marie (entspricht etwa der deutschen "Kohle") stimmt. Non olet.
Und letzte Woche war dann die Titelstory im Spiegel ebenfalls Typen wie mir gewidmet, die sich "im Internet entblößen". Im Weblog, auf FLICKR und ähnlichen Spielwiesen - aber das tun wir ja gerne - so ein wenig als Nackedei herumlaufen.
Ein eigenes Weblog habe ich ja nur angelegt, weil ich Ende letzten Jahres gelesen habe, dass ich ohne Teilname an Social Software die Zukunft rettungslos verschlafen würde und nicht enden wollte wie mein Vater, dem allein schon der Gedanke daran, einen Computer einschalten zu müssen, nur Unverständnis und Schreckäußerungen entlockt.
Ein erster Versuch bei 20six ist nach wenigen Wochen an dessen Einstellung gescheitert. Wenn da nicht meine Lieblingsschreiberin Frau Saintphalle gewesen wäre, die zu Twoday gewechselt ist und mich inspiriert hat es ihr klammheimlich nachzutun, hätte ich glatt aufgegeben.
Und dann schreibt man und schreibt man, lernt Leute kennen und irgendwann mag man die tägliche Nach- und Rundschau nicht mehr missen, die Bekannten - "Gesichter" wollte ich schon fast schreiben - und alle anderen interessanten Gestalten, die sich hier so herumtreiben.
Es kostet natürlich Zeit, aber die wird andernorts sinnloser verplempert.

Donnerstag, 6. Juli 2006

Was soll das?

Warum nur kommen mir dauernd meine Blogempfehlungen abhanden? Langsam glaube ich, dass schon das Sterbeglöckchen zu läuten beginnt, wenn ich etwas unter "BEWUNDERNSWERT" abspeichere. Ein schlechtes Omen ist das, wenn ich meine Sympathie bekunde!
Gestern ist Schmafu in die selbstgewählte Pause gegangen, einige Schreiberlinge sind schon zuvor verschwunden und etliche andere drohen laufend damit.
Und dabei ist das jener Teil meines Gedankengartens, dem ich die meiste Aufmerksamkeit zuteil werden lasse und den ich ganz bewusst klein und übersichtlich halte. Ein Mix aus befreundeten Blogs (die man gerne liest, wo man sich austauscht) - und den großen Vorbildern. Irgendwie die Visitenkarte des Inhabers eben ("Sage mir, was du liest...").

Sonntag, 25. Juni 2006

Bloggrrr - Tschapperl holt auf

Eigentlich weiß ich noch immer nicht für was das eigentlich gut sein soll, das Zeichen rechts in der Sidebar. BLOGGRRR. Es klingt eigentlich wie böses Hundeknurren. Entweder habe ich es - wie üblich - nur kurz überflogen oder wieder einmal nicht verstanden - Dummies bleiben eben Dummies.

imageff

Egal: sowohl in der Kategorie Country (Austria) als auch in der Kategorie Sprache (german) liege ich nicht schlecht in der Platzierung, zumindest nicht auf dem letzten Platz. Es sind nicht viele, die sich dorthin verirrt haben, aber was soll´s. Platz ist in der kleinsten Hütte und ein kleiner Sonnenstrahl trifft jedes Herz.
Für mich ist es beachtenswert gerade in einer Zeit wo des Rankingfieber herrscht: im Fernsehen werden die 100 besten Mallorcahits, in der Zeitschrift die Top-Fußpilzspezialisten Österreichs und andere Spezial-Dottores penibel aufgelistet und numeriert. Die Kochlöffelschwinger sowieso. Und die freundlichsten Badewaschln.
Und jetzt vergleicht sich auch mein bescheidener Gedankengarten mit den Parks dieser Welt.
Endlich eine Bühne mit Preisverleihungsstockerl, großartig!
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